Montag 30. Mai 2011 von admin
Wer kennt das nicht: Das Auto muss zum TÜV…und fällt durch, weil die Abgassanlage nicht in Ornung ist. Haupt-Mängelpunkt ist meist ein durchgerosteter Auspuff. Eine entsprechende Reparatur in der Vertragswerkstatt ist dann meist auch eine kostspielige Angelegenheit, denn die Preise für Original-Ersatzteile sind bisweilen deutlich höher als vergleichbare Schalldämpfer aus dem Zubehör.
Glück hat dein meist, wer ein verbreitetes Modell fährt. So ist ein Endschalldämpfer etwa für einen VW GOLF bereits für deutlich unter 50 Euro zu bekommen. Hier sollte aber genau darauf geachtet werden, dass der billig gekaufte Auspuff dann auch ein E-Prüfzeichen trägt und/oder ein TÜV-Gutachten beiliegt - seriöse Anbieter schreiben dies immer dazu. Ebenso sollte nicht die allerbilligste Ausführung genommen werden: Aus aluminiertem Stahl sollte der neue Auspuff schon sein - schließlich soll er ja auch noch die folgenden HU bestehen.
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Dienstag 15. März 2011 von admin
Oldtimer sind eine krisensichere Geldanlage, mehr noch: Für Liebhaber gehören sie zum Lifestyle. Es hat sich ein ausgewogener Markt mit kalkulierbaren Preisen und sicheren Renditen beim Wiederverkauf etabliert.
Eine Anlage mit Spaßfaktor
Wer Oldtimer liebt, für den ist die Anschaffung gar keine Frage. In der Vergangenheit war der Markt jedoch Schwankungen unterworfen, das Hobby konnte richtig viel Geld kosten. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Wem ein bestimmtes Modell vorschwebt, der findet heute ebenso wie bei Neuwagen ausgewogene Preise vor, die immer dann entstehen, wenn ein Markt sich über Jahrzehnte etabliert hat - so, wie die Gebrauchtwagenbewertung bei aktuellen Fahrzeugen ihre Genauigkeit durch die vielen Daten von Millionen Fahrzeugen bezieht. Inzwischen gibt es genügend Oldtimer, die schon sehr lange gehandelt werden, sodass der Käufer und auch der Wiederverkäufer mit fairen Preisen rechnen können. Und das Beste daran ist: Diese Preise steigen.
Davon abgesehen ist das Fahren der Oldtimer ein Vergnügen an sich, das kaum mit Geld aufzuwiegen wäre, wenn es nicht auch gleichzeitig Rendite bringen würde. Die Anlagen sind auch mittelfristig sicher, wozu beiträgt, dass auch für die Ersatzteile, mithin für die Instandhaltung der Oldies inzwischen viele spezialisierte Zulieferer und Werkstätten bereitstehen. Ein weiteres Argument: Es sind kleinere Investments möglich. In den letzten Jahren haben sich die Werte deutlich gesteigert und überstanden unbeschadet auch die 2008er Wirtschaftskrise. Dabei sind die laufenden Kosten niedrig, die Verwaltung unproblematisch und ein Wiederverkauf standortungebunden. Falls Sie den Oldtimer verkaufen möchten, finden Sie über das Internet sehr leicht Interessenten.
Technische Bewertung ist sehr wichtig
Bevor Sie sich ein Lifestyle Accessoire in Form eines Oldtimers zulegen, sollten Sie den Wagen bewerten lassen. Hierzu ist viel Erfahrung nötig. Neben dem aktuellen Zustand, dem Modell und dem Baujahr spielen wie bei jedem Auto die Ausstattung, beim Oldtimer zusätzlich die Chronik des Fahrzeuges eine Rolle. Denn ein Auto mit mehr als dreißig Jahren “auf dem Buckel” hat zweifellos eine Geschichte zu erzählen. Je interessanter diese ist, desto wertvoller Ihr neues Lifestyle-Auto.
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Mittwoch 26. Januar 2011 von autoprofi
Nach den Problemen an den Finanzmärkten weltweit suchen viele Menschen nach sicheren Anlagemöglichkeiten. Immobilien, gerade in Städten sind gefragt wie nie zuvor, andere Menschen schwören auf Gold und Liebhaber klassischer Automobile verbinden ihr Hobby mit der Möglichkeit, eine gute Investition zu tätigen. Der Trend ist aktuell wie nie und Fahrzeugpreise sind stabil oder steigen. Davon profitiert eine ganze Branche.
Viele Modelle wecken bei den Menschen Kindheitserinnerungen oder Erlebnisse mit dem ersten Auto. Und manch einer kauft sich nach Jahren mit einem modernen Auto entweder ein Sommer- und Schönwetterauto für den Spaß oder einen gut erhaltenen Klassiker für den Alltag. Inzwischen gibt es Händler und Werkstätten, die sich auf genau solche Fahrzeuge spezialisiert haben. Beim Kauf eines inzwischen in die Jahre gekommenen Autos ist der Rat von solchen Fachleuten eine gute Investition.
Vor allem die Karosserie ist die größte Schwachstelle alter Fahrzeuge. Mangelnde Konservierung und schlechte Blechqualität lassen über die Jahre manche Modelle verrosten. Andere Mängel wie defekte Stoßdämpfer oder ein undichter Wasserkühler etwa sind geradezu einfache Fehler. Die einfache Technik lässt oft Spielraum für den erfahrenen Bastler, der sein Schätzchen nach und nach wieder aufmöbelt.
Je weniger ein Fahrzeug hergestellt worden ist, je exklusiver es während der Bauzeit war, desto größer ist auch die Chance, eine große Wertsteigerung zu erzielen. Alte Ferrari, Mercedes’ Supersportwagen 300SL und andere Preziosen sind natürlich die Spitzenmodelle der Branche. Originale und seltene Modelle amerikanischer Muscle Cars erzielen inzwischen auch Spitzenpreise im sechsstelligen Bereich. Die Herzen der Menschen berühren aber oft am meisten die Fahrzeuge, die man aus seiner Kindheit und Jugend kennt. Vielleicht das Auto der Eltern oder der erste eigene fahrbare Untersatz. Damals völlig normal im Straßenbild, heute beinahe verschwunden.
Günstiger werden auch diese ehemaligen Alltagsfahrzeuge nicht mehr. Aber Modelle in gutem Zustand, etwa aus gepflegtem Rentner- oder Erstbesitz, werden immer seltener. Wichtig nach dem Kauf ist gute Pflege und das regelmäßige Fahren der Autos. Durchs Herumstehen ist noch kein Auto besser geworden. Und das Fahren macht ja eigentlich am meisten Spaß!
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Mittwoch 19. Januar 2011 von autoprofi
Das jährliche Autojahr wird traditionell in Amerikas Motor City Detroit eingeläutet. Nach den beiden vergangenen Krisenjahren herrscht dieses Jahr wieder eine viel bessere Stimmung in den Messehallen. Die Hersteller schöpfen aus dem Vollen und präsentieren vom umweltverträglichen Kleinwagen bis zum Vollblutsportwagen alles. Zukunftsweisende Studien und Konzeptautos finden sich aber auch überall.
Bei BMW ist das wichtigste neue Modell die Neuauflage der 6er-Baureihe. Sie geht zuerst als Cabrio mit zwei Benzinmotoren, die zwischen 320 und 407PS leisten, im März an den Start. Das Design der neuen Generation des Sechser ist viel gefälliger geworden. Beim alten Modell wurde hier oft kritisiert.
Das M-Modell der 1er-Baureihe gilt als neuer Star unter den sportlichen Kompakten. Das Coupe wird von einem 340PS starken Twinturbo-Reihensechszylinder angetrieben und für viel Fahrspaß sorgen. Der Einstiegspreis von 50.500€ ist unter den aktuellen M-Modellen vergleichsweise günstig.
Bei Audi wurde der Nachfolger vom A6 präsentiert. Das neue Modelle ist Gegensatz zum sonstigen Trend nicht länger, sondern 7mm kürzer geworden. Der längere Radstand kommt den Passagieren aber trotzdem zu Gute. Abgespeckt wurde auch beim Gewicht - Minus 70 Kilo. Das bringt natürlich auch Vorteile beim Verbrauch, der bis zu 19% niedriger als beim Vorgänger sein soll.
Mercedes hat die modellgepflegte C-Klasse der Öffentlichkeit präsentiert. Auffälligstes Merkmal ist die neue Front mit L-förmigen Scheinwerfern. Unterm Blech hat sich bei Motoren, Assistenzsystemen und dem Innenraum aber auch viel getan. Los geht es für die Facelift-Version ab März zu Preisen von 32.695€ für die Limousine und 34.361€ für das T-Modell.
Volkswagen zeigt die neue US-Version vom Passat. Das Modell wurde eigens für den amerikanischen Markt konzeptioniert und entwickelt. Es ist größer und billger als die Europa-Version. Die Preise gehen ab (Jetzt bitte stark sein!) 20.000 Dollar los. Dafür bekommt man einen 170PS starken Fünfzylinder-Benziner mit guter Ausstattung, muss aber auf die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten der heimischen Version verzichten. Es werden noch andere spezielle US-Modelle wie der Jetta folgen. Diese Modelle werden in einem neuen Werk in Chattanooga, Tennessee gebaut.
Porsche ist dieses Jahr wieder auf der Detroit Motor Show vertreten. Highlight ist die Studie Porsche 918 RSR, eine Hybrid-Rennversion des 918 Spyder. Das Modell verfügt über die gleiche Hybridtechnik wie der 911 GT3 R Hybrid, der beim letzten 24h-Rennen auf dem Nürburgring sein Talent unter Beweis stellen konnte. Die Elektromotoren werden von einem Schwungradspeicher mit Strom versorgt und sorgen für kraftvolle Beschleunigung auf der Rennstrecke.
Ford stellt zwei Hybrid-Versionen vom C-Max und einen Focus als sogenannten Plug-In-Hybrid vor, der nur an der Steckdose geladen werden kann. Die Reichweite soll aber für die täglichen Fahrstrecken ausreichen.
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Dienstag 18. Januar 2011 von autoprofi
Die Wahl des Kraftstoffes für das neue Auto ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Autokauf. Der Kraftstoff beeinflusst sowohl die laufenden Kosten als auch die Anschaffungskosten und sollte auf einer möglichst vernünftigen Basis getroffen werden. Ausrechnen kann man dies zum Beispiel mit einem Rechner im Internet. Liebhaber dürfen sich aber auch gern von ihrem Bauchgefühl lenken lassen …
Benzin
Anfang 2010 fuhren etwa 73% aller zugelassen PKW mit Benzinmotor. Diese meist privat genutzten Fahrzeuge werden für Fahrten zur Arbeit, zum Einkaufen oder andere Freizeitaktivitäten genutzt. Wer viele kürzere Strecken fährt, ist mit einem Benziner besser als mit einem Dieselmotor bedient. Der Benzinmotor wird schneller warm, das schont den Motor und behaglicher ist es auch. Der Verbrauch ist durch den Wirkungsgrad aber höher als bei Dieselfahrzeugen.
Bei den meisten Gebrauchtwagen braucht man sich auch keine Gedanken um die grüne Plakette zu machen. Alle Benzin-PKW ab der Erstzulassung 01.01.1997 besitzen einen Katalysator samt Schadstoffnorm Euro 2 und erhalten die grüne Karte.
Diesel
25% der PKW in Deutschland haben einen Dieselmotor. Er wird meist von Vielfahrern gewählt, die günstige Kraftstoffkosten als schlagendes Argument anführen. Allerdings kosten neue Dieselfahrzeuge in der Anschaffung mehr, da die Motoren durch Turbolader und vor allem die aufwändigere Kraftstoffeinspritzung teuer in der Herstellung sind. Auch sind die Steuern höher, da Dieselmotoren mehr Abgase verursachen.
Moderne Dieselmotoren mit Partikelfiltern haben mit der grünen Plakette für Umweltzonen keine Schwierigkeiten. Bei älteren Modellen sollte man das vor dem Kauf genau klären. Eine Nachrüstung ist in vielen, aber nicht allen, Fällen möglich.
Gas, Elektro und Hybrid
Fahrzeuge mit serienmäßigem Flüssig- oder Erdgas, Elektro- oder Hybridantrieb machen in Deutschland nur einen Anteil von etwa 1% aller PKW aus. Bei vielen Autos mit Benzinmotor ist eine Umrüstung auf Flüssiggas möglich. Die Kosten für das Gas sind deutlich niedriger als für Benzin, müssen aber in Verbindung mit den Einbaukosten betrachtet werden, ab wann sich der Umstieg lohnt.
Elektro- und Hybridfahrzeuge sind momentan in aller Munde. Gerade Hybridfahrzeuge können mit ihrer Kombination aus Benzin- und Elektromotor in Hinsicht auf Verbrauch, Schadstoffausstoß und Reichweite auch bei eher kritischen Menschen punkten. Damit ist man genauso flexibel und unabhängig wie mit reinem Diesel- oder Benzinmotor, kann aber auch kurze Strecken in der Stadt voll-elektrisch fahren.
Reine Elektrofahrzeuge machen es da einem schon schwerer. Ohne Aufladen an einer Steckdose tut sich hier nichts, die Reichweite ist noch sehr überschaubar und wenn man mangels Steckdose stehenbleibt ist der Ärger riesig.
Kategorie: Benzin, Diesel oder doch ein Hybrid? |
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Dienstag 18. Januar 2011 von autoprofi
Die meisten Autos sind heutzutage in vielen Belangen Blender. Holz ist nur bedruckter Kunststoff, Aluminium-Verkleidungen bestehen aus lackiertem Plastik und das genarbte Armaturenbrett besteht aus allem Möglichen, nur nicht aus Leder. Im neuen Bentley Mulsanne sind Materialien noch das, wonach sie aussehen. Der Innenraum besteht aus unzähligen feinen Tierhäuten, das Armaturenbrett ist eine Komposition aus Holz und Metall und die Blech-gewordene Außenhaut ist so aufwändig geformt, dass keine Maschine dieser Welt sie herstellen könnte.
Bentleys sind typisch luxuriöse Selbstfahrer-Autos. Kein Besitzer möchte sich den souveränen Komfort entgehen lassen. Der Mulsanne wird von einem weiterentwickelten V8-Motor mit den typischen 6 ¾ Liter Hubraum angetrieben, der den 2585 kg schweren Luxusliner in unglaublichen 5,3 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo beschleunigt. Bei 512 Pferdestärken und 1020 Newtonmeter Drehmoment verwundert dieses Temperament niemanden mehr. Nebenbei sind auf freien Autobahnen bis zu 296 km/h Höchtgeschwindigkeit möglich – falls der Besitzer einmal schnell und entspannt von Hamburg nach München fahren muss.
Vor der Überweisung von etwa 300.00 Euro an Bentley steht der geneigte Käufer erst einmal vor der Qual der Wahl. Aus unzähligen Lackierungen, Holzarten und Ledertypen kann fast jeder individuelle Wunsch realisiert werden. Wer wird da nicht schwach?
Kategorie: Luxusautos |
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Montag 13. September 2010 von admin
Der Erwerb eines Autos ist eine in der Regel kostenspielige Angelegenheit. Insbesondere mit dem Erwerb eines Gebrauchtautos ist der Normalbürger in der Regel überfordert, aber auch die Angebote der Automobilkonzerne für Neuwagen machen durch die besondere Vielfalt den Autokauf zu einer Angelegenheit, die Nerven, Zeit und letztendlich auch viel Geld kostet.
Welches Auto soll es sein? Welche Ausstattung ist die passende? Welche Extras sind notwendig? Ist der Barkauf ratsam? Wenn eine Autofinanzierung notwendig ist, welche? Leasing, Finanzierung über den Hersteller/Händler oder über die Hausbank?
Die Anzahl der Fragen zum Thema Autokauf nimmt dabei kaum ein Ende.
Bewegt man sich beim Autokauf im Bereich der Gebrauchtwagen, ist vielleicht die investierte Summe nicht ganz so gross wie bei einem Neuwagen, doch stellen sich dann auch wieder ganz neue Problembereiche ein. Kauf des Gebrauchten beim Gebrauchtwagenhändler oder von privat? Wer ist vertrauenswürdig? Wurde der Tacho manipuliert? Liegen Unfallschäden vor, die nicht sichtbar sind? Und dann auch noch das Thema, dass bei dem Kauf eines Gebrauchtautos die Austattung nicht mehr wählbar ist.
All diesen Fragen möchten wir uns mit unserer Seite zum Autokauf widmen, um dem Konsumenten Hilfestellung auf dem Weg zum Autokauf zu geben.
Kategorie: Allgemein |
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